Projekte

Profis in die Schule Konfliktlotsen Voliere - unsere Haustiere
Klassen renovieren ihre Klassenräume selbst Schülerfirma Premierenklasse-Deutsch mal anders
Projekttage 2006 Sommercamp für 7. Klassen Kunst und Computer
Entwicklung einer Wandlampe Heimathafen Berlin Dieselprojekt 2008


* * * * * *Heimathafen Berlin* * * * * *

Die RDO war am 9. Und 10. September Gastgeber eines open space "Ideenwerkstatt", der von der Agentur emcra moderiert wurde, und an dem ca. 70 Schüler/innen aus 6 Berliner Haupt- und Gesamtschulen teilgenommen haben.
Unter dem Motto "Eure Ideen erobern Berlin" haben die Schüler/innen eigenständig, mit Unterstützung von Ehrenamtlichen Projektideen erarbeitet, die jetzt mit Hilfe der Ehrenamtlichen und Unterstützung der Bürgerstiftung Berlin umgesetzt werden.
Die Veranstaltung war Teil des Projektes "Heimathafen Berlin" der Bürgerstiftung Berlin und fand im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs statt.
Hier Fotos der Veranstaltung, zur Verfügung gestellt vom Fotografen Jen Preußler:

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Die Schülerfirma der RDO, unter der Leitung von Herrn Junge, stellte das Catering bereit.

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* * * * * *Sommercamp* * * * * *

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung organisiert für Schüler der 7. Klassen das Sommercamp futOUR 08.
Das 3wöchige Sommercamp ist für die Teilnehmer kostenlos. Ziel ist die Stärkung ihrer Persönlichkeit. Das Angebot umfasst Workshops, den Besuch eines Freizeitparks und vielfältige Sportangebote.
Teilnehmen können ca. 10 SchülerInnen der RDO. Die Anmeldung erfolgt über die Klassenleiter.


* * * * * *Entwicklung von Wandlampen mit Automotiven* * * * * *

Projektleiter: Dipl.-Ing. A. Wendt

So lief unser Projekt während unserer Projektwoche im Januar ab:

  • Suche nach geeigneten Fotos im Internet
  • Einführung in das CAD-Programm und Erstellung einfacher Zeichnungen
  • Auswahl eines geeigneten Lampenmaterials
  • Zuschneiden, Lackieren und Bohren der Lampenplatte
  • Zeichnen und Fräsen des Motivs
  • Technische Daten und Informationen zur Wandlampe
  • Präsentation der Wandlampen
  • Vorstellung der Künstler und ihre Berufswünsche

Der 1. Tag

Rechersche   Rechersche


Das Thema, eine Wandlampe mit einem Automotiv zu entwickeln, entstand über unser Schulprojekt, bei dem wir Kunstwerke für eine Versteigerung herstellen und in zwei VW - Filialen ausstellen wollen.
Nach einer intensiven Suche im Internet entschieden sich die Schüler im Rahmen der Vorgabe für ein Auto, das ihnen besonders gut gefiel.
Es folgte eine dreistündige Einführung in das Zeichnen mit einem CAD-Programm, bei dem anhand ausgewählter Übungen die wesentlichen Funktionen des Programms für die Zeichnungen trainiert wurden.

Der 2. und 3. Tag

CAD   CAD


Die Schüler begannen nach der ausgewählten Vorlage ihr Fahrzeug zu zeichnen. Trotz großer Bemühung waren die ersten Stunden von einigen Frustrationen begleitet. Immer wieder mussten Kurven gelöscht, korrigiert und Entwürfe verworfen oder verbessert werden.
Besonders schwierig waren die Räder der Autos in der richtigen Perspektive zu zeichnen. Doch nach den ersten harten Erfahrungen waren schon gute Fortschritte erkennbar, die am 3. Tag nach fast achtstündiger Zeichenarbeit zu einem tollen Ergebnis führten. Die Zeichnungen wurden anschließend entsprechend der Platinenabmessungen skaliert.
Am Ende des 3. Tages hatten wir die Platinen zugesägt, geschliffen und schwarz lackiert. Der Lack musste danach 24 Stunden trocknen.

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Der 4. Tag

lackieren   fräsen


Wir verabredeten uns am 4. Tag um 7:30 Uhr, weil die Präsentation in der Aula um 10 Uhr begann und wir außer den Zeichnungen noch nichts hatten.
Wir richteten die Fräsmaschine ein und frästen unsere 1. Wandlampe. Der Frässtaub erzeugte eine leichte Schleifspur auf der Lackoberfläche.
Bei den anderen Lampenmotiven saugten wir den Frässtaub über eine Öffnung im Fräskopf ab und erhielten damit sehr gute Ergebnisse.

präsentieren   auto


Wir schafften es in 2,5 Stunden vier Lampenschirme zu fräsen. Der Lärm der Fräsmaschine und des Staubsaugers waren ohrenbetäubend und vergleichbar mit dem Start eines Verkehrsflugzeuges.
Parallel musste die Präsentation in der Aula vorbereitet und eine Kurzfassung geschrieben werden.
Ein Tisch, eine Kabeltrommel und ein günstiger Standort wurden gefunden. Die Lampen legten wir auf ein weißes A4-Blatt und beleuchteten 2 Fräsmotive mit einer speziellen flachen Lampe. Über einen Funkschalter konnte eine der Lampen ein- und aus geschaltet werden.

Technische Daten unserer Wandlampe

Auto   Auto


Abmessungen: 23 cm x 16 cm x 2,5 cm
Lampe mit Inverter: 12 V- / 250 mA
Netzteil für 230V~: sekundär (12 V- / 300 mA)

Zeichenaufwand: ca. 8 h pro Lampe
Fräszeit pro Lampe: 30 Minuten
Selbstkosten pro Lampe: 25 €
Preis der Wandlampe: 75 €

Geplant ist die Entwicklung einer Laser- Lichtschranke mit der die Lampe gesteuert werden soll.
Die geringe Bautiefe ist bedingt durch die Lampenform und die minimale Wärmeentwicklung.
Zur Ausleuchtung des Fräsmotivs ist die Rückwand der Lampe mit einem Kupferreflektor ausgestattet.
Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme (ca. 3 W) sind die Betriebskosten vernachlässigbar. Das geringe Gewicht ermöglicht es die Wandlampe an einem Nagel aufzuhängen.


* * * * * *Profis in die Schule* * * * * *

Wir bringen die Unternehmen und Unternehmer in die Schule - das war die Idee der Initiative Hauptstadt Berlin e.V.. Frau Berg, Vorstand Initiative Hauptstadt Berlin e.V., schaffte es, u.a. einen Spitzenkoch, eine Malerin und eine Designerin an unsere Schule zu bringen.
Viele spannende Projekte haben mittlerweile stattgefunden.

Spitzenkoch Roy Augustin kochte mit interessierten Schülern unserer Schule.
Roy Augustin, Chefkoch des Hotels Residenz am Motzener See war hier im Februar und im März an drei Tagen zu Gast um zu schnippeln, zu garen und abzuschmecken: Kochen lernen von einem echten Profi stand für unsere Schüler auf dem Plan.

kochen gruppe

Für unsere künstlerisch veranlagten Schüler organisierte Frau Berg das Projekt Teamgeist Fußballmalerei mit der Künstlerin Anna Hummel. Es entstanden sehr kreative Malereien.
Unter der Leitung der Künstlerin Anna  Hummel wurden mit 15 Schülern der Jahrgänge 7-10 zuerst Keilrahmen hergestellt, auf denen dann die Fußballmalereien angefertigt wurden. Hierbei wurden den Schülern zum einen die speziellen Techniken der Künstlerin näher gebracht, zum anderen die  individuelle Umgehensweise mit diesen Techniken freigestellt.
Durch die Ausdruckskraft der Malerei Anna Hummels und den motivierenden Erklärungen hinsichtlich ihrer künstlerischen Darstellungen, waren die Schüler über mehrere Stunden kaum zu bremsen. Die hervorragenden  Ergebnisse der Schüler sprechen für sich.

minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder  minibilder

Vor Pfingsten 2006 war die Designerin Marianne Gabel mit fünf Schneiderinnen bei uns zu Gast und nähte mit 15 Schülerinnen Röcke aus Jeansstoff.
Dazu kreierte jedes Mädchen sein eigenes Modell und fertigte es an. Am 30. Mai 2006 stellten sie uns ihre Eigenkrationen auf einer Modenschau vor.

modenschau gruppe

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* * * * * *Schülerfirma* * * * * *

Im Schuljahr 2006/ 2007 nahmen wir ein neues Projekt in Angriff. Wir gründeten unsere erste Schülerfirma. Herr Junge, Herr Starke und Frau Moeller wagten mit ihren damaligen Klassen 9b und 7a den Sprung in die Geschäftswelt.
Auf dem Planungstreffen zum Schuljahr 2006/ 2007 wurden zuerst die KollegInnen von dem Vorhaben überzeugt. Da der neue Arbeitslehrerahmenplan sehr viele Kompetenzen und Inhalte vorsieht, die sehr gut mit einer Schülerfirma zu vereinbaren sind, war das nicht schwierig.
Dann wurde ein Raum gesucht. Die Arbeitslehre war so freundlich, einen Vorratsraum zur Verfügung zu stellen. Nun wird er ausgeräumt und weitgehend von der Klasse 7a umgestaltet. Herr Starke als BK - Lehrer ist hierbei sicher ein guter Berater.
Am Dienstag, dem 29. August 2006 trafen sich alle beteiligten SchülerInnen und LehrerInnen zum Gründungsmeeting. Hier suchten wir gemeinsam nach einer möglichen Geschäftsidee und legten fest, was zu tun ist und welche Beratung wir uns holen müssten. Die Klasse 9b hat im ITG - Unterricht schon vorab recherchiert, welche Firmen es an anderen Schulen gibt.
Seit dem Schuljahr 2007/ 2008 arbeitet die Firma im Rahmen der Arbeitslehre 10 und hat eine eigene Seite.

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* * * * * * Konfliktlotsen * * * * * *

Wo so viele verschiedene Menschen und besonders Jugendliche zusammen kommen, bleiben Konflikte natürlich nicht aus. Oft lodern Sie auch für die Erwachsenen schwer sichtbar unter der Oberfläche.
Deshalb hat Herr Eckert an unsrer Schule geeignete SchülerInnen zu Konfliktlotsen geschult. Gemeinsam mit den am Konflikt beteiligten Schülern versuchen die Konfliktlotsen das Problem zu lösen und einen Weg zu finden, wie alle in Zukunft lernen, friedlich miteinander umzugehen.

* * * * * * Voliere * * * * * *

Im Rahmen der Arbeitslehre betreuen und versorgen unserer Schüler eine Voliere. Hier lebt ein Schwarm mehrerer Finkenarten miteinander. Vielleicht sitzen wir ja f ür unsere Finken in einer Art großen Voliere und sie betrachten uns genauso interessiert wie wir sie?

Voliere  Vogel  Voliere Ausschnitt  zwei Vögel

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* * * * * * Premierenklasse * * * * * *

Ein Flugzeug stürzt auf einer einsamen Insel ab und es überleben nur Kinder und Jugendliche. Wie verhalten sie sich? Was passiert? Nach welchen Regeln wird gelebt?
Dieser Frage ging die Klasse 8b drei Monate lang Anfang 2006 im Rahmen des Deutschunterrichts nach. Dabei begleitete sie die Enttwicklung des Theaterstücks „Herr der Fliegen“ bis zur Premiere am „Theater an der Parkaue“.
Gleichzeitig haben wir mit gleichnamigem Buch von William Golding unsere Suche nach dem Umgang mit Werten, Normen und Regeln unterstützt.
An dieser Stelle kann der Verlauf unseres Projektes, das am 4. Januar 2006 startete, nachvollzogen werden.

  1. Mindmap Insel: Alle Wörter zum Thema Insel (Sand, Sonne, Wellen, Bikini, Früchte, blauer Himmel, Palmen ...)
  2. Auf welcher Insel warst du schon? Welche Inseln kennst du? - Atlasarbeit , Kennzeichnung in einer Karte. (in Zusammenarbeit mit EK)
  3. Wie empfindest du die Insel – Adjektive (Spracharbeit: Adjektive, Deklination, Steigerung)
  4. Einführung in das Theaterprojekt (mit dem Theaterpädagogen Sascha Willenbacher vom Theater an der Parkaue)
    • Warum Insel? – Theaterstück und Rolle der Schüler
    • Szenisches Spiel – Absturz von Kindern auf einer unbewohnten Insel-erster Akt:
      6 Jungen improvisieren die ersten Handlungen nach dem Absturz: Insel erkunden, in Gruppen Obst suchen, ein Feuer machen, SOS mit Muscheln legen
    • Beteiligung der Schüler durch eine
      • Faxaktion: 1. Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? 2. Was würdest du dort auf keinen Fall mit jemandem teilen?
      • Fotoaktion: 1. von Zäunen, 2. von Verbotsschildern
  5. Gestalte die Insel deiner Träume - Collage mit Bildern aus Reisekatalogen auf der Mappe zum Projekt (in Zusammenarbeit mit BK)
  6. Wir schreiben selbst: Was passiert sechs überlebenden Jungen bzw. Mädchen am ersten Tag auf einer einsamen Insel? Wie erleben sie diesen Tag?
  7. "Gefesselt" hören wir den Anfang des Romans.
  8. Unsere eigenen Texte müssen überarbeitet werden. In Zusammenarbeit mit ITG digitalisieren und gestalten wir die Texte am PC.
    Wer mag, zeichnet ein Inselbild mit einem Grafikprogramm.
  9. Mit verteilten Rollen lesen wir den Anfang des Drehbuchs zum Stück. Ungewohnt sind die Regieanweisungen.
  10. Wir haben eine Probe besucht. Vor unseren Augen entwickelten die Schauspieler und der Regisseur eine Szene des Stückes. Wieder und wieder feilten alle gemeinsam an der Szene. In der Aufführung können wir dann vergleichen, was sich in der Zwischenzeit noch verändert hat.
  11. 7 SchülerInnen haben mit der Klassenlehrerin eine Kostümprobe im Theater besucht. Dabei haben wir das erste Drittel gesehen. Jetzt saß der Text sicher bei den Schauspielern und es war schon wie eine kleine Premiere. Hinterher haben wir mit den Schauspielern, dem Regisseur und dem Bühnenbildner diskutiert.
  12. Drei Tage vor der Premiere war Sascha Willenbacher noch einmal bei uns im Unterricht und hat mit uns Rollenspiele passend zum Thema: DAZUGEHÖREN, GRUPPE UND ICH sowie PARTNER gemacht.
  13. Am 5. März 2006 war die Premiere des Stückes und wir waren alle dabei. Vieles war uns aus unseren eigenen Lesungen des Drehbuches vertraut. Wir haben uns an manche Stellen, bei denen wir beim gemeinsamen Lesen viel Lachen mussten, erinnert.
    Ein langes Deutsch-Projekt geht seinem Ende zu. Abschließend wollen wir im Theater noch hinter die Kulissen schauen.

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* * * * * * Projekttage * * * * * *

Traditionell finden bei uns in der Woche vor den Winterferien die Projekttage statt. Drei Tage arbeiten alle Schüler klassenübergreifend an einem Projekt. Am Dienstag, dem 24.01.2006, starteten die Projekttage und endeten am Donnerstag, dem 26.06.2006. Am Freitag fand vor der Zeugnisausgabe eine gemeinsame Präsentation statt.
Eröffnet wurde sie durch unseren Schulleiter, Herrn Sauer. Danach rappten drei Schüler die Aula. Die Mädchen des Hip Hop Kurses zeigten einen Ausschnitt ihrer Arbeit.Anschließend gab der Trommelkurs eine furiose Probe seiner dreitägigen Arbeit.
Danach konnten sich alle an den Ständen der anderen Kurse informieren und die Produkte ihrer Arbeit begutachten. Auch Eltern und Geschwister kamen.
Vor der Zeugnisausgabe konnten die Malererfolge in den vier renovierten Klassenräumen bestaunt werden.

Hier nun Bilder aus den einzelnen Projekten. Da einzelne Kurse alle Tage außer Haus waren, gibt es von ihnen leider keine Fotos.

Folgende Projekte gab es:

  • Ausbildung zum Konfliktlotsen
  • Volleyball
  • Rund ums Auto
  • Hip Hop
  • internationale Küche
  • Brett- und Kartenspiele
  • Malerei
  • Trommeln
  • Bau einer Lichtschranke
  • kalte Küche - Fingerfood
  • Schach für Anfänger
  • Schach für Fortgeschrittene
  • Programmieren mit HTML - Projekttage auf der Homepage
  • der kalte Krieg
  • Berufsorientierung - Besuch des Bildungswerkes
  • Weltreligionen
  • Kunstprojekt der 10c
  • Klassenraumrenovierung der 7c
  • Klassenraumrenovierung der 7d
  • Klassenraumrenovierung der 8c
  • Klassenraumrenovierung der 9a

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* * * * * * Kunst und Computer * * * * * *

Hier werden mit Hilfe von Computerprogrammen Vorlagen erarbeitet, mit deren Hilfe künstlerische Zeichnungen mittels Fräsmaschine in Spiegelfliesen geschliffen werden. Einige Kunstwerke sehen Sie hier:

Spiegelfliese mit Delfin  Spiegelfliese mit Pharao  Spiegelfliese mit Libellenfrau

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* * * * * * Klassenraumrenovierung * * * * * *

Finanzielle Mittel sind ja bekanntlich knapp, also ist Eigeninitiative gefragt. Viele Klassen haben in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern ihren Klassenraum selbst renoviert.
Solch ein Vorhaben muss sorgfältig geplant, organisiert und umgesetzt werden. Hinterher fällt es dann leichter, für Ordnung und Sauberkeit in den eigenen vier Wänden zu sorgen.

vorher nachher Verzierung Verzierung
vorher ... ... nachher kleine ... ... Kunst

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