Schüler

Da Schüler sehr verschieden sind, gibt es bei uns auch verschiedenste Klassentypen. Gemeinsam mit den Eltern versuchen wir, für jeden Schüler die beste Organisationsform zu finden.
Wir bieten:
  • Regelklassen von der 9. bis zur 10. Klasse,
  • Integrationsklassen mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit Förderschwerpunkt Lernen,
  • Willkommensklassen für Schüler mit wenig oder keinen Deutschkenntnissen,
  • eine Praxisklasse für „schulmüde“ Jugendliche, die aber gern praktisch arbeiten,
  • bei Bedarf ein Projekt für schuldistanzierte Jugendliche.
Schüler stellen RDO auf dem Hof

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Klassen im Schuljahr 2011/ 2012:
JAHRGANG 9
9a (i) Integrationsklasse, KL Frau Heinemann
9b (j) Integrationsklasse, KL Frau Schilde
9c (k) Integrationsklasse, KL Herr Cieslack, Frau Jaenicke
9d (l) Regelklasse, KL Herr Junge
9e (m) Regelklasse, KL Frau Wiedenhöft

Willkommensklasse 1 (WK1), Frau Chahour
Willkommensklasse 2 (WK2), Herr Weitel
Willkommensklasse 3 (WK3), Herr Uebelgün
Willkommensklasse 4 (WK4), Frau Thöne
Willkommensklasse 5 (WK5), Frau Roth

JAHRGANG 10
10a (i) Regelklasse, KL Frau Willfurth,Herr Budich
10b (j) Integrationsklasse, KL Frau Moeller, Herr Kulcke
10c (k) Integrationsklasse, KL Frau Posern, Frau Kuwatsch
10d (l) Regelklasse, KL Herr Schmidtke, Frau Schüler
10e (m) Regelklasse, KL Frau Schmidt

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In Integrationsklassen lernen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Schülern mit sonderpädagogischen Förderbedarf mit Förderschwerpunkt Lernen. Während die Nichtintegrationskinder nach den gültigen Rahmenplänen der Hauptschule bzw. des mittleren Schulabschlusses unterrichtet werden, arbeiten die Integrationskinder in einigen oder allen Fächern nach speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Plänen.

Diese Klassen haben weniger Schüler, möglichst maximal 16, und werden in vielen Stunden von zwei Lehrerinnen und Lehrern gemeinsam betreut. Dadurch kann auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler besonders gut eingegangen werden.

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In Willkommensklassen lernen Jugendliche, die neu in Deutschland sind. Durch intensiven Deutschunterricht werden sie auf den Unterricht in einer Regelklasse vorbereitet. Der Wechsel in eine Regelklasse erfolgt individuell und in enger Absprache zwischen den beteiligten Willkommensklassen- und Fachlehrern.

Schüler, die praxisorientiert sind und im 9. oder 10. persönlichen Schhulbesuchsjahr sind, werden in der Praxisklasse unterrichtet. Sie gehen in der Regel alle zwei Wochen in ein individuelles Praktikum. In der 1. Phase machen sie ein Praktikum bei unseren Kooperationspartnern. In den weiteren Phasen absolvieren sie Praktika in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes, um so Kontakte für die Ausbildung zu knüpfen.
Das schafft neue Motivation und am Ende steht vielleicht doch noch der Schulabschluss. Unterstützt werden Sie dabei zusätzlich von unserer Sozialarbeiterin, Fr. Westpfahl. Am Ende des Schuljahres können sie den einfachen Hauptschulabschluss erwerben.

Unser Projekt für schuldistanzierte Jugendliche wird von Lehrern und einer Sozialpädagogin betreut, die sich um eine individuelle Förderung der Schüler bemühen.
An zwei Tagen der Woche treffen sich die betroffenen Schüler im Projekt und an den anderen drei Tagen sind sie in ihrer Stammklasse. Sie sollen wieder an einen pünktlichen und regelmäßigen Schulbesuch herangeführt werden, Ängste abbauen und Selbstvertrauen neu gewinnen, um so wieder Freude am Lernen zu bekommen und Leistungsdefizite zu reduzieren.

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