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Da Schüler sehr verschieden sind, gibt es bei uns auch verschiedenste Klassentypen. Gemeinsam mit den Eltern versuchen wir, für jeden Schüler die beste Organisationsform zu finden.
Wir bieten:
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In Willkommensklassen lernen Jugendliche, die neu in Deutschland sind. Durch intensiven Deutschunterricht werden sie auf den Unterricht in einer Regelklasse vorbereitet. Der Wechsel in eine Regelklasse erfolgt individuell und in enger Absprache zwischen den beteiligten Willkommensklassen- und Fachlehrern.
Schüler, die praxisorientiert sind und im 9. oder 10. persönlichen Schhulbesuchsjahr sind, werden in der
Praxisklasse unterrichtet. Sie gehen in der Regel alle zwei Wochen in ein individuelles Praktikum. In der 1. Phase machen sie ein Praktikum bei unseren Kooperationspartnern. In den weiteren Phasen absolvieren sie Praktika in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes, um so Kontakte für die Ausbildung zu knüpfen.
Das schafft neue Motivation und am Ende steht vielleicht doch noch der
Schulabschluss. Unterstützt werden Sie dabei zusätzlich von unserer Sozialarbeiterin, Fr. Westpfahl. Am Ende des Schuljahres können sie den einfachen Hauptschulabschluss erwerben.
Unser Projekt für schuldistanzierte Jugendliche wird von
Lehrern und einer Sozialpädagogin betreut, die sich um eine
individuelle Förderung der Schüler bemühen.
An zwei Tagen der Woche treffen sich die betroffenen Schüler im Projekt und an den anderen drei Tagen sind sie in ihrer Stammklasse. Sie sollen
wieder an einen pünktlichen und regelmäßigen
Schulbesuch herangeführt werden, Ängste abbauen und
Selbstvertrauen neu gewinnen, um so wieder Freude am Lernen zu
bekommen und Leistungsdefizite zu reduzieren.